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Nachricht vom 10.01.2017    

Winterchaos im Bereich der Autobahnen A 48 und A 3

In den Morgenstunden bis zum Mittag des Dienstags, 10. Januar kam es im Zuständigkeitsbereich der Polizeiautobahnstation Montabaur zu erheblichen witterungsbedingten Verkehrsbeeinträchtigungen. Es war jedoch nur ein Unfall mit Sachschaden zu beklagen.

Symbolfoto

Region. Zwar wurden lediglich ein leichter Verkehrsunfall mit Sachschaden sowie ein Pannenfahrzeug, welches aufgrund der Kälte im sich auflösenden Stau nicht mehr startete, gemeldet. Allerdings musste die Anschlussstelle Ransbach-Baumbach in beide Fahrtrichtungen längere Zeit gesperrt werden. Die dortigen Nebenstraßen waren witterungsbedingt teilweise nicht mehr befahrbar und durch Fahrzeug blockiert, sodass sich der Verkehr bis weit hinter die Abfahrten der BAB in beide Fahrtrichtungen der Anschlussstelle staute. In Richtung Köln standen die Verkehrsteilnehmer bis zum mehrere Kilometer entfernten Autobahndreieck Dernbach.

Weitere Anschlussstellen, auch entlang der BAB 48, waren teilweise aufgrund liegengebliebener LKW nur eingeschränkt befahrbar, was wiederum zu Verkehrsbeeinträchtigungen und Rückstau führte. Zu den Vormittagsstunden musste die BAB3 in Fahrtrichtung Köln noch kurzzeitig vollgesperrt werden, da sich an zwei Stellen Schmelzwasser so hoch auf der Fahrbahn gestaut hatte, dass die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtig war.

Aufgrund der durchgängigen und schnellen Arbeiten der Autobahnmeistereien, konnten noch weitreichendere Beeinträchtigungen verhindert und der Verkehr größtenteils schnell wieder freigegeben werden. Lediglich im Bereich der Anschlussstelle Ransbach-Baumbach und den dortigen Nebenstraßen standen Verkehrsteilnehmer vereinzelt bis zu vier Stunden im Stau.


Kommentare zu: Winterchaos im Bereich der Autobahnen A 48 und A 3

5 Kommentare

Das Chaos wäre halb so schlimm wenn der Streudienst früher reagiert hätte, aber auch dort wird immer mehr Personal eingespart da das Geld ja an anderer bekannter Stelle benötigt wird. Aber das schlimmste sind LKWs mit nicht angemessener Bereifung, welche dann den Verkehr lahmlegen. Die Spediteure die ihre Fahrer aus falscher Sparsamkeit so auf die Straße schicken gehören nach Sibirien verbannt.
#5 von Thorsten Steinkwich, am 14.01.2017 um 13:17 Uhr
Ich bin kurz vor 7 von Marienhausen nach Windhagen gefahren und fand es schon gut geräumt für diese Menge Schnee die runter kam. Mit vernünftigen Winterreifen lies sich die Strecke gut fahren. Die Probleme die entstehen, kommen meistens immer durch die unverbesserlichen mit nicht angepasster Bereifung.Insgesamt gesehen finde ich es immer eine riesige Panikmache, so bald mehr als 1 cm Schnee liegt spricht man von Winterchaos oder Schneechaos, früher war halt ganz einfach nur Winter um diese Jahreszeit.
#4 von Volker Müller, am 11.01.2017 um 18:26 Uhr
Wenn die Autofahrer sich so verhalten und rücksicht nehmen würden, das sie dem Winterdiens Platz liesen dann würde viel Schnee Chaos nicht entstehen ..
#3 von M. Sprenger, am 11.01.2017 um 18:26 Uhr
Hr. Zimmermann wie wäre es wenn sie mal für einen Winter lang diesen Job machen würden. Mal sehen ob soie dann noch weiter so auf die Räumdienste schimpfen.
#2 von Jens Weilberg, am 10.01.2017 um 19:27 Uhr
Schneller Einsatz der Autobahnmeisterei?
Ich lach mich gleich kaputt.
Ich hab das Chaos heute morgen mitgemacht.
Wenn die Räumfahrzeuge mal fahren würden bevor alles zu spät ist, hätte es dieses Chaos nicht gegeben.
Das ist aber leider immer das gleiche. Die Räumdienste bemerken den Schnee immer als Letzte.
#1 von Frank Zimmermann , am 10.01.2017 um 18:23 Uhr

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