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Nachricht vom 23.12.2016 - 13:55 Uhr    

„Den LBM an seinen Zusagen messen“

Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Tag in der Verbandsgemeinde“ war die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler nun in der Verbandsgemeinde Rennerod unterwegs. Hier informierte sie sich unter anderem beim Renneroder Stadtbürgermeister Raimund Scharwat und dem dortigen SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Hans-Jürgen Heene und dem Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat, Daniel Haas, über den Sachstand der aktuellen Verkehrsprojekte im „Hohen Westerwald“.

Sabine Bätzing-Lichtenthäler (rechts) in der VG Rennerod. Foto: privat

Rennerod. Raimund Scharwat
 wusste zu berichten,
 dass die Planung für die
 L 295, die sogenannte
 „vergessene Straße“,
 inzwischen vorliegt.
 Auch im Landesstraßenbauprogramm sind
 Mittel für die Straße 
eingestellt worden.
 Dafür hatte sich auch 
Bätzing-Lichtenthäler
 stark gemacht. „Ich bin
 sehr froh, dass diese
‚ vergessene Straße nun 
endlich fertiggestellt
 werden kann. Hier hat
 sich der Einsatz der Stadt richtig gelohnt. Gerne habe ich hier gemeinsam mit Raimund Scharwat an einem Strang gezogen.“

Weiter machte Scharwat als Renneroder Stadtchef nochmals auf die sogenannte „Westumgehung“ der B 54 aufmerksam. Gemeinsam verständigten sich Bätzing-Lichtenthäler und die weiteren Gesprächsteilnehmer darauf, den Landesbetrieb Mobilität (LBM) hier an seine Zusagen zu erinnern. „Und an diesen werden wir den LBM nicht nur in diesem Fall messen“, unterstrich die SPD-Politikerin.



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